4 Abnehmverhinderer, Die Man Ausschalten Muss

Als Abnehmverhinderer bezeichne ich Lebensmittel oder Angewohnheiten, die selbst den besten Diätplänen im Weg stehen und das Abnehmen unmöglich machen - auch dann, wenn die Kalorienbilanz stimmt und man meint, alles richtig gemacht zu haben.

Es gibt Gründe, weshalb der Gewichtsverlust trotzdem nicht zum Tragen kommt, und das hat meistens etwas mit der anpassungsfähigen Rolle des Organismus zu tun. Ich erkläre das an dieser Stelle einmal...


4 Abnehmverhinderer zum Verhindern


Abnehmverhinderer
Nudeln und andere Kohlenhydrate sind Abnehmverhinderer

Es gibt als Abnehmverhinderer einige übliche Verdächtige, aber auch welche, die man auf den ersten Blick nicht als solche erkennen würde.

Die Körperfettwaage Fürs Handy: Withings Smart Body Analyzer

Eigentlich ist es schon ziemlich altmodisch, sein Gewicht wöchentlich auf Papier aufzuschreiben und Listen zu führen. Wäre es nicht besser, man würde sich einfach auf die Waage stellen und die würde den Rest automatisch erledigen?

Willkommen in der Zukunft, denn das geht. Seit einigen Wochen benutze ich den Withings Smart Body Analyzer. Eine Personenwaage, die mir Gewicht, Körperfettanteil und sogar aktuelle Wetterdaten liefert und aufs Handy schickt.


Die Körperfettwaage der Zukunft


Withings Körperfettwaage
Screenshot der App

Möglich gemacht wird die Körperfettwaage fürs Handy durch das IOT (Internet of things). In der heutigen Zeit können auch moderne Staubsauger, Kühlschränke oder eben auch Waagen mit dem Internet verbunden werden und so Daten austauschen.

Der Withings Smart Body Analyzer funktioniert dabei folgendermaßen:
  • Das Gerät (Batterien sind schon von vornherein eingesetzt) wird installliert und mit dem WLAN-Router verbunden
  • Man lädt sich die entsprechende App für das Handy herunter
  • Bei jedem Wiegen sendet die Waage Daten an die App, die man übrigens nicht aktiv haben muss. Nachprüfen lassen sich die Ergebnisse dann jederzeit, auch unterwegs
Auf diese Weise ist es möglich, den eigenen Gewichtsverlauf und die Veränderungen beim Körperfettanteil und dem BMI über Wochen, Monate und Jahre zu verfolgen und nachzuprüfen. Keine Zettelwirtschaft mehr, keine Listen mehr.

Experiment Geglückt: Jeden Tag 3 Esslöffel Ballaststoffe

Wie ich in meinem letzten Artikel schon gesagt habe, sind Ballaststoffe der Renner und werden immer beliebter, was man allein schon an der Auswahl in Drogerien und Supermärkten erkennen kann. Kleie, Chiasamen und Konjakpulver sind keine Exoten aus dem Reformhaus mehr, sondern können "ganz normal" in Mainstream-Geschäften gekauft werden. Mag sein, dass nicht immer die Ballaststoffe das Hauptverkaufsargument sind, aber im Endeffekt sind genau diese unverdaulichen Stoffe sehr wertvoll für das Abnehmen.


Ein Experiment mit Ballaststoffen


Ballaststoffmix

Ich habe jetzt fast eine Woche hinter mir, die nach folgendem Muster ablief:


  • Morgens nichts essen, an manchen Tagen eine Tasse Kaffee mit etwas Milch
  • Mittags ein Glas Wasser, vermischt mit drei Esslöffeln Ballaststoffmix (eine beliebige Mischung aus Flohsamenschalenpulver, Weizen- oder Dinkelkleie, Chiasamen und gegebenenfalls etwas Konjakmehl - eventuell ist nachspülen mit noch mehr Wasser nötig
  • direkt danach ein Eiweißshake aus 30 Gramm Pulver und 300 ml Wasser
  • Bei Bedarf, was aber nicht an jedem Tag, abends vor 18 Uhr noch ein weiterer Eiweißshake
An manchen Tagen habe ich vor dieser ballaststoffreichen Mittagsmahlzeit noch einen kleinen Sack als Vorspeise gegessen. Entweder eine kleine Hand voll gesalzene und geröstete Erdnüsse oder ein paar Streifen Räucherlachs, einfach nur, damit der Magen nicht so heftig mit dieser plötzichen Ladung an Wasser bombardiert wird.

Ballaststoffe Sind Der Renner!

Es zeigt sich immer mehr und immer deutlicher: Ballaststoffe entwickeln sich zu einem neuen Diät-Trend. Und das absolut zurecht. Immer häufiger sehe ich in Drogerien ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Flohsamenschalenpulver oder Konjakmehl, die man bisher eher im Internet bekam.

In einigen Jahren wird man gar von einer Ballaststoffdiät sprechen - da bin ich mir sicher (Das wäre sogar mal einen Artikel wert).

Wie ich in einem meiner früheren Artikel bereits gezeigt habe, kann man mit einem Glas voll Ballaststoffe schnell satt werden. Da die Zubereitung meistens oft mit Hunger einhergeht, und man meistens Hunger auf andere Sachen als langweilige Ballaststoffe hat, habe ich mir überlegt, wie man eine gute Ballaststoffmischung vorbereiten kann, damit es schneller geht. Und ich experimentiere nun damit.


Das schnelle Glas Ballaststoffe


Ballaststoffe

Bisher habe ich mir ein Glas voll Ballaststoffe immer mühsam selber zusammengemischt aus verschiedenen Ballaststoffquellen. Man kann zwar auch nur eine einzige Sorte nehmen, aber ein Mix erscheint mir sinnvoller, weil der Verdauungsapparat dann mit verschiedenen Materialien arbeiten kann: körnige Leinsamen und Chiasamen, pulvrige Kleie, andickendes, geleeartiges Konjakmehl und Flohsamenschalen mit sehr hoher Ballaststoffdichte.

Black Pepper Beef - Das Low-Carb-Rezept

Rindfleisch mit schwarzem Pfeffer ist eine ziemlich leckere Kombination, und wenn man dann noch auf unnötige Kohlenhydrate verzichtet, dankt es einem auch die Figur.

Als Ersatz für Nudeln, Reis, Brot oder Kartoffeln setze ich seit einiger Zeit auf Gemüsesorten, die ich früher wahrscheinlich nicht einmal mit der Kneifzange angefasst hätte - einfach nur deshalb, weil ich kein großer Gemüsefan bin. Aber wenn man sich an bestimmte Gemüsesorten gewöhnt hat, passen sie gut zum Kochen. Einige davon sind geschmacklich sehr im Hintergrund, was positiv ist, zum Beispiel Zucchini. Andere können einem Gericht eine bestimmte geschmackliche Richtung geben (z.B. Pilze) oder ein kulinarisches Thema vorgeben (z.B. Bambusstreifen für asiatische Gerichte).

Im heutigen Rezept habe ich eine leicht asiatische Einfärbung, ansonsten ist das Gericht aber nicht zu regional.


Black Pepper Beef - Das Rezept


Black Pepper Beef

Dieses Rezept ist ziemlich schnell und einfach gemacht. Wir brauchen für eine sehr große Pfanne etwa 500 Gramm Rindfleisch in Streifen, einen Teelöffel Seasamöl, eine Packung (100 Gramm) Bambusstreifen, 1 Knoblauchzehe, eine Paprika in Streifen, einen Teelöffel Rinderbrühe-Pulver (oder auch die flüssige Variante davon), 1 Teelöffel Sojasauce, ein paar Stück Baby-Mais (optional), 100 Gramm beliebige Pilze und 1/4 Zwiebel gehackt. Auf jeden Fall muss schwarzer Pfeffer her, den man am besten direkt über der Pfanne mahlen sollte. Salz zum abschmecken ist sinnvoll, aber lieber nicht zu viel, da schon durch die Soja-Sauce Salz zugeführt wird.

Alle Gemüsesorten sind optional, man kann sie ändern und ersetzen. Wer gute Ideen hat, kann hier variantenreich kochen.
Plugin für ähnliche Posts bei WordPress, Blogger...