Kohlsuppendiät - Erfahrungen, Bewertung, Kritik

Ich möchte heute alles zur Kohlsuppendiät bzw. zur Kohlsuppe selbst sagen. Hier und heute stelle ich die Infos zusammen, erkläre, warum die Kohlsuppe als eine Wundersuppe oder als "magische Kohlsuppe" bezeichnet wird, und nehme die Diät auch in Sachen Nährstoffe gründlich unter die Lupe.

Die Diät gibt es in vielen verschiedenen Variationen, ich habe mich jedoch für die geläufigste Form entschieden, und zwar die, die im englischsprachigen Raum bei Google auf Platz 1 landet. Dort heißt die Diät nämlich "Cabbage Soup Diet", und sie wird unter  www.cabbage-soup-diet.com beworben.

Folgende Punkte werde ich hier abhandeln:


  • Die hauptsächliche Idee hinter der Kohlsuppendiät
  • Häufige Irrtümer und Vorurteile
  • Eine Woche Abnehmen - was man nach 7 Tagen sagen kann
  • Ist die Diät sicher?
  • Pro und Kontra
  • Fazit

Dann legen wir mal los!



Was ist die Idee hinter der Diät?


Image courtesy of ponsulak / freedigitalphotos.net


Wenn man der Internetseite Glauben schenken darf, die diese Diät propagiert, dann ist die Idee hinter der Kohlsuppendiät, dass man einen äußerst schnellen Gewichtsverlust erzielen kann, und zwar sehr kurzfristig. Dies sei zum Beispiel sinnnvoll, wenn man bestimmte Terme anstehen hat wie Hochzeiten oder sonstige Familientreffen. Die Diät wird auch empfohlen, wenn man einen Raketenstart für eine Diät hinlegen will.

Im Laufe des siebentägigen Diätplans darf man soviel Kohlsuppe essen, wie man möchte. Es gibt hierbei keine Begrenzung. Dadurch soll man Heißhungerattacken vorbeugen und sich nicht selbst um die Früchte seiner Arbeit bringen, zum Beispiel dadurch, dass man sich mit Süßigkeiten austrickst.

Zunächst ungewöhnlich, weil man damit nicht rechnet, aber: Während der Diät stehen auch andere Lebensmittel auf dem Programm. Diese sind unter Einhaltung bestimmter Regeln erlaubt. Folgende Nahrungsmittel stehen auf dem Plan:

  • Alle Früchte, je nach Belieben, besonders Bananen
  • Jegliches Gemüse, vor allem Grünzeug
  • Preiselbeersaft
  • Gebackene Kartoffel mit Butter
  • Entrahmte Milch
  • Rindfleisch
  • Tomaten
  • Fisch oder Hühnchen anstelle des Rindfleisches
  • Brauner Reis

Eine Sache erregt dabei besonders meine Aufmerksamkeit: Manche Lebensmittel sind an einigen Tagen erlaubt (zum Beispiel bis zu 8 Bananen an einem einzigen Tag!), während sie an anderen Tagen strengstens verboten sind. Dieses Schema, wonach manche Lebensmittel in großen Mengen an bestimmten Tagen erlaubt sind, und an anderen Tagen komplett verboten sind, wirkt auf mich doch etwas schizophren und befremdend. Aber bitte, lassen wir uns nicht beirren.



Häufige Irrtümer und Vorurteile




Bevor wir uns eingehend damit beschäftigen, ob Kohlsuppen zum Abnehmen geeignet sind, würde ich gerne einige Meinungen aufgreifen, mit denen Menschen oft um sich schießen. Es geht hier nicht nur um die Kohlsuppe an sich, sondern um Diäten im Allgemeinen, die mehr als ein halbes Kilo Gewichtsverlust pro Woche versprechen.

Die häufige Auffassung ist: Wenn die Diät sagt, man würde mehr als ein Pfund verlieren, dann verliert man nur Wasser.

Das ist natürlich absoluter Unsinn. Es stimmt zwar, dass man beim Verlieren von Gewicht auch viel Wasser los wird, aber das ist auch normal. Warum sollte ein Mensch, der sein Fett verliert, trotzdem genau so viel Wasser mit sich herumschleppen wie vorher? Es gelten immer die gleichen Prinzipien, und zwar generell so: 
Man verliert von allem etwas, relativ gleichmäßig, und wenn man seinen Job gut macht, dann am meisten Fett. Proportional verliert man aber sicher auch zur Hälfte Wasser, das gehört einfach dazu. Je nachdem, wie viel man am Ende wiegt, sinkt auch der Muskelwert, wenn man keinen Sport macht, denn der Körper merkt ja, dass seine Beine plötzlich zwei Kartoffelsäcke voller Gewicht weniger durch die Gegend schleppen. Logisch, oder?

Außerdem: Warum soll man "nur" Wasser verlieren, wenn man während der Diät doch so viel Wasser in sich aufnimmt? Das entzieht sich meinem Verständnis.

Es gibt einen einfachen Weg, solchen Mythen und Verunsicherungen aus dem Weg zu gehen. Man kauft sich eine Körperfettwaage und schreibt seine Fortschritte auf. Dann können die anderen ruhig weiterreden.

Ein weiterer Punkt: Das leidige Thema "Gesundheit". Die Leute sagen, dass der Versuch, Gewicht zu verlieren, ungesund sei. Kennt jeder. Ganz besonders wird das Thema breitgetreten bei Diäten, die Lebensmittel verbieten. Aber ich möchte fragen: Was bekommt man denn an wichtigen Vitaminen, wenn man auf Burger, Fritten, Ketchup und so weiter setzt? Ich finde, diejenigen, die so leben, die setzen sich dem eigentlichen Risiko aus.

Die Wahrheit ist: Ein Mensch kann mehr oder weniger mit schlechtem Essen überleben. Theoretisch reichen die Kohlenhydrate aus, die in leerem Brot, in Nudeln und in Pommes drin sind. Man wird über die Runden kommen, mehr nicht. So gesehen kann eine Diät, die zumindest ein bisschen auf Gemüse setzt, doch gar nicht so verkehrt sein, oder?


Eine Woche abnehmen - Was man nach 7 Tagen sagen kann



Der Anfang der Woche beginnt verheißungsvoll. Die Diät ist ohnehin nur auf 7 Tage ausgelegt, und das macht die Anleitung auch verständlich. Am ersten Tag darf man nur Früchte essen (außer Bananen), und natürlich Suppe. Das klingt zunächst in Ordnung, denn man soll sich ja an die neue Diät gewöhnen können, und die Früchte bieten zumindest noch ein wenig Zucker, was bei Menschen, die vorher nur Kohlenhydrate geschaufelt haben, sicher eine kleine Entlastung ist.

Am zweiten Tag geht es weiter mit rohem Gemüse, und wie am Tag zuvor ist auch heute die Banane streng verboten. Als "Belohnung" soll man dann eine gebackene Kartoffel mit Butter zu Abend essen. Obwohl diese Art des Abendessens gegen die Idee von Schlank Im Schlaf ist, so ist eine Kartoffel zumindest besser als eine Schüssel Spaghetti mit Ketchup.

Am dritten Tag müssen wir für unsere Sünden sühnen und die gebackene Kartoffel komplett außen vor lassen. Alle Früchte und jegliches Gemüse ist erlaubt, Bananen werden nicht erwähnt, also gehe ich davon aus, dass Liebhaber der gelben Bumerang-Frucht jetzt voll reinhauen können!

Tag vier: Eigentlich gab es ja schon genug Bananen gestern (ups!), aber heute werden wir explizit dazu aufgefordert, Bananen und Milch zu uns zu nehmen. Das soll nach Angaben der Webseite nämlich unser Bedürfnis nach Süßem stillen und den Appetit vermindern. So ganz verstehe ich diese Begründung nicht, denn bis zu dem Zeitpunkt, als die Bananen ins Spiel kamen, schien doch alles unter Kontrolle.

Der fünfte Tag. Das Rezept für die Kohlsuppe kennt man inzwischen auswendig. Aber heute gibt es mal was Neues, endlich! Es gibt Rindfleisch und Tomaten. Ich liebe diese Kombination, sie ist low carb und noch dazu lecker.

Fisch und Huhn kann man auch nehmen als Ersatz für das Rindfleisch. Aber, Gott bewahre, den Fisch nur an einem der folgenden zwei Tage!

Am sechsten Tag kann man wieder Rind essen, diesmal mit jedem Gemüse, was man mag, am besten mit grünem Gemüse. Klingt für mich absolut akzeptabel und im Sinne einer kohlenhydratreduzierten Kost. Kartoffeln sind wieder streng verboten. Seltsam, wenn man bedenkt, dass sie seit einigen Tagen gar nicht erwähnt worden waren.

Und nun, endlich der letzte Tag der Diät. Ich fühle mich etwas unwohl, denn wir sollen uns heute vollstopfen ("stuff yourself"). Das machen wir mit braunem Reis und Gemüse, und dazu gibt es ungesüßten Gemüsesaft. 
Verstehe ich das jetzt richtig: Wir essen braunen Reis, also komplexe Kohlenhydrate mit viel Stärkegehalt, trinken kohlenhydratreichen Saft mit ganz natürlich viel Zucker, und das nennt man noch Diät? Okay... es scheint fast so, als ob hier der komplette Erfolg der Woche vernichtet werden soll. Ich verstehe zwar, dass das als Belohnungstag gedacht sein soll, aber irgendwie macht das einem Angst, auf die Waage zu steigen.

Die sieben Tage sind vorbei, und es gibt von der Autorin noch einen letzten Ratschlag: Man möge jetzt auf eine langfristige Diät umschwenken. Ich hab da schon eine Idee, welche das sein könnte. Doch dazu später mehr.

Ist die Kohlsuppendiät sicher?



Um festzustellen, ob die "Cabbage Soup Diet" sicher ist, analysieren wir doch mal die Schritte, die im Rahmen der Diät empfohlen werden.


+Sicherheitshinweise: Es wird dringend geraten, die Diät nur für 7 Tage durchzuführen, und bis zur nächsten Durchführung 14 Tage zu pausieren.

+Ausgewogenheit: Trotz des Vorurteils, dass man während dieser Diät nur Kohlsuppe isst, werden Früchte und sogar Rindfleisch nahegelegt. Damit ist zumindest etwas Abwechslung gegeben.

+Natürlich: Der Diätplan beinhaltet organisches Gemüse sowie Obst, viele natürliche Lebensmittel, und es wird lediglich dazu geraten, noch ein Mulitvitaminpräparat zu nehmen. Es werden keine Medikamente oder sonstige radikale Produkte erwähnt.

-Mangel an Eiweiß: Schade, dass so wenig Eiweiß in der Diät auftaucht. Es gibt zwar hin und wieder Milch und Fleisch, aber viel zu selten. Das Protein würde so dringend benötigt werden, um Enzyme zum Fettaufbau zu schaffen, und um Muskelabbau zu verhindern.

-Menge der Kohlenhydrate: An einigen Tagen war die Diät vorbildlich, war aber insgesamt zu chaotisch, teilweise nicht konsequent genug, und teilweise dem Gewichtsverlust zuwider. Dafür, dass so viele Regeln aufgestellt werden, ist das Ergebnis unbefriedigend. Wie kann man denn 8 Bananen an einem einzelnen Tag empfehlen?

Meine Meinung:

Obwohl die Kohlsuppendiät ihre Mängel hat, ist sie in keiner Weise gesundheitsschädigend. Am wichtigsten ist hier der Sicherheitshinweis zu nennen. Die Autorin rät dazu, nur 7 Tage auf einmal die Diät zu nutzen. Gesundheitlich ist hier alles in Ordnung. Somit ist die Diät als harmlos, allerdings auch nicht als optimal für die Gewichtsreduktion zu betrachten.

Pro und Kontra



Pro:

  • Bei der Diät handelt es sich um eine stark abgeschwächte Form der "Low Carb"-Diät, was gerade den Menschen helfen kann, die Schwierigkeiten haben, von Kohlenhydraten loszukommen
  • Die Diät setzt auf das Prinzip "Fülle deinen Magen", wobei viel Wasser und Suppe genutzt wird
  • Dass Wasser eine große Rolle spielt, ist im Zeitalter radikaler und verrückter Diäten immer noch einen Pluspunkt wert
  • Heißhunger wird gemindert, indem man auf weniger zuckrige Varianten wie Obst zurückgreift
  • Die Glaubwürdigkeit der Diät wird dadurch gesteigert, dass sie nur als kurzzeitige Lösung für 7 Tage beworben wird
  • Die Diät ist sicher und harmlos, insbesondere dank der Sicherheitshinweise

Kontra:

  • Zu wenig Eiweiß, auch wenn es Ausnahmen gibt
  • Die Diät kann sehr monoton werden, da man sehr oft auf die Kohlsuppe zurückgreifen muss - nicht jedermanns Sache
  • Dafür, dass die Diät einen Raketenstart für andere Diät darstellen soll, sind dann doch etwas zu viele Kohlenhydrate vorhanden
  • Die Einschränkungen in Bezug auf bestimmte Nahrungsmittel erscheinen absolut willkürlich


Fazit



Man kann sicher mit Kohlsuppen abnehmen, aber die Kohlsuppendiät, so wie sie auf der englischen Seite beschrieben wurde, hat dann doch zu viele Makel. Wenn man andererseits wortwörtlich jeden Tag nur Kohlsuppe essen würde, könnte man zwar mehr abnehmen, würde aber sehr unausgeglichen essen. Muskeln würden abgebaut werden und die Diät würde immer langsamer ablaufen.

Würde ich eine eigene Kohlsuppendiät kreieren wollen, dann würde die wohl so aussehen:

  • Iss immer Kohlsuppe, wann immer du willst
  • Iss regelmäßig Mahlzeiten, die aus einer Schüssel Salat mit Huhn oder Rindfleisch bestehen, und zwar alle vier Stunden
  • Trink viel Wasser und schlaf gut

Das Komische wäre dann aber, dass das keine klassische Kohlsuppendiät mehr wäre, sondern die Diät, die ich meinen Leser aufs Herzlichste empfehle: Eine Kohlenhydratreduzierte Diät. Die beinhaltet auch nur 6 Schritte und setzt nicht auf irgendwelche "magischen" Lebensmittel, die angeblich das Gewicht purzeln lassen sollen. Deswegen: Einfach mal reinschauen!

Kommentare:

  1. Die Kohlsuppendiät an sich funktioniert. Wenn man innerhalb weniger Tage einfach mal ein paar Kilos abnehmen will, dann könnte man damit Erfolg haben.
    Ich sage bewusst "könnte", denn empfehlen würde ich es nicht unbedingt.

    Selbst wenn die Diät verschiedene Lebensmittel neben Kohl erlaubt, hat man immer noch das Problem, das ja auch im Artikel angesprochen wurde, mit dem Mangel an z.B. Eiweiß. Zu dem haben diese Diäten immer einen gravierenden Nachteil. Zuerst purzeln die Pfunde, aber sobald man mit dieser Diät aufhört, hat man diese Pfunde ruck, zuck wieder drauf.

    Ich halte diese Art der Diät allerdings überhaupt nicht für gesundheitlich unbedenklich und schon gar nicht harmlos, ganz im Gegenteil.

    Der Körper braucht eine bestimmte Zahl an Kalorien, um die Energie, die für alle wichtigen Organe gebraucht wird, um zu atmen und um deinen Kreislauf in Schwung zu halten, zu gewinnen.

    Die Kohlsuppendiät ist allerdings an mehreren Tage sehr kalorienarm, wenn dir dann der Kohl irgendwann zu den Ohren raus kommt und du deine Kohlsuppenrationen in den Keller schraubst, dann nimmst du noch weniger zu dir. So schaltet sich dein Körper über kurz oder lang in den "Survival-Mode" um Energie zu sparen.

    Resultat, du nimmst ab, aber nur an Muskelmasse und Wassereinlagerungen. Dein Fett bleibt.

    Wenn du eine schnelle Lösung suchst, weil du einen wichtigen Termin hast und schlanker aussehen willst, oder du für ein Date wieder in irgendein Kleid, Hose passen musst, dann mach die Kohlsuppendiät.
    Wenn du allerdings an langfristigen Ergebnissen interessiert bist und du deinen Körper liebst, dann such dir eine andere Lösung.

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    1. Hallo Sascha,

      das hast du gut zusammen gefasst. Ich stimme dir insgesamt zu. Gerade die Kalorienzahl hat einen großen Einfluss auf Jojo-Effekt, Heißhunger und auch darauf, ob man überhaupt durchhält.

      Allerdings würde ich den Survival Mode wegen kalorienarmer Ernährung nicht zwingend mit Muskelabbau in Zusammenhang bringen. Hier zählt dann auch, was man genau zu sich nimmt. Eine eiweißreiche Ernährung (um es archaisch auszudrücken: Viel Mammut und Hirsch) würde hier dem Muskelabbau entgegenwirken, auch wenn möglicherweise nicht ganz so viele Kalorien dabei sind.

      Was die Kohlsuppendiät im Original schlecht macht, ist eben die Tatsache, dass gerade das Eiweiß zu kurz kommt. Deswegen ist es keine langfristige Lösung.

      Du hast übrigens kommentiert, dass man die Diät nicht als gesundheitlich unbedenklich / harmlos darstellen sollte, und zwar wegen der Kalorien. Das sehe ich nicht ganz so. Der Mensch ist an Kaloriendefizite auch gewöhnt. Es kann zwar tatsächlich zum Jojo-Effekt und später auch zum Zunehmen kommen (aus der Evolution heraus so bedingt und sogar gewollt), aber an sich ist es nicht schädlich, wenn man eine Zeit lang von seinen Fettreserven lebt, denn die liefern ja genau die Kalorien, die ein Mensch zum Atmen etc. braucht. Wir dürfen nicht vergessen, dass die meisten Leser hier durchaus Kalorien mit sich herum tragen. Also sehe ich hier keine Gefahr aus kalorischer Sicht... denn in Hinblick auf Kalorien besteht eine Gefahr nur dann, wenn man nicht einmal Fettpolster hat.

      Ansonsten bestünde Gefahr nur dann, wenn Mikronährstoffe fehlen, Vitamine, Mineralien etc.

      Danke für deinen Kommentar und für deine Meinung.

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  2. Kleine Anregung: Kohl in der Suppe aufgewärmt schmeckt am nächsten Tag oft muffig und "vergoren". Ich mache daher eine schöne Gemüsesuppe aus Möhren, Lauch und anderen frischen Saisongemüsen, gern auch TK-Erbsen, aber keinen Weißkohl. Die Zwiebeln halbiert, vorher mit Schale, auf dem Topfboden anrösten gibt ein schönes Aroma. Außerdem aromatisiere ich die Brühe mit Senfsaat, Lorbeer, Piment, Knoblauch und getrockneten Chilischoten sowie Ingwer (alles ja nicht teuer). Das Eiweißproblem sehe ich auch. Daher empfehle ich und habe es so gehandhabt, dazu: gebratenen Tofu, Seitan oder ein pochiertes Ei, welches die wässrige Brhe dann schön legiert.

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    1. Danke für deine Anregung, diese Zutaten geben der Rezeptur bestimmt nicht nur geschmacklich eine bessere Note, sondern auch in Sachen Nährstoffe.

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  3. Hallo in die Runde,

    schön, das sich mit diesem Thema rund um den Kohl und auch der Diät so ausführlich beschäftigt wird. Als Mutti von drei Töchtern habe auch ich meine Probleme nach den Schwangerschaften gehabt. Da ich mich aber schon sehr lange mit Ernährung und kochen beschäftige, kann ich alles was hier geschrieben steht voll und ganz bestätigen. Leider wird der Kohl von vielen immer noch unterschätzt, bei genauerem hinsehen aber sieht man das er nicht nur voll Vitaminen steckt, nein auch gut für Magen und Darm. Ich empfehle ebenfalls die Kohl Diät, da auch ich damit schon erfolgreich abgenommen habe, und das drei mal je Schwangerschaft.

    Viele Grüße in die Runde sagt Claudia

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